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Der Vetter aus Dingsda – Wiener Volksoper
Über das ausgezeichnete Orchester – wachte streng und schwungvoll Elisabeth Attl. Ein Vergnügen! Markus Hennerfeind, Wiener Zeitung, Dezember 2008
Der Evangelimann - Wiener Volksoper
Elisabeth Attl. Die Wiener Dirigentin steht bei Kienzls Evangelimann am Pult der Wiener Volksoper. Aufmerksamen Besuchern der Wiener Volksoper dürfte kaum entgangen sein, dass dort seit einiger Zeit schon eine Dame allen Unbilden des Repertoirealltags trotzt und vom Pult aus auch ohne Orchesterproben für bemerkenswerte musikalische Darbietungen sorgt. (…) 1998 kam Elisabeth Attl über Vermittlung von Simone Young an die Volksoper, wo sie Assistentin von Asher Fisch wurde. (…) Rasch wurde man am Haus ihres außergewöhnlichen Talents gewahr, so dass sie Bertrand de Billy schließlich nach Barcelona mitnahm, wo er als künstlerischer Leiter das Teatro del Liceo übernahm. „Ich habe dort Lucia di Lammermoor, Turandot, Figaro und Un ballo in maschera dirigiert. Und ich durfte einige Orchesterproben der Frau ohne Schatten leiten, mit so tollen Künstlern wie Thomas Moser, Eva Marton, Susan Anthony und Wolfgang Schöne.“ (…) 2003 kehrte Elisabeth Attl an die Volksoper zurück, wo sie seither pro Saison an die 40 Vorstellungen leitet, Opern ebenso wie Operetten. Dem Theater ist Elisabeth Attl derzeit enger verbunden als der Symphonik, obwohl sie auch schon mit Konzerten erfolgreich war. Mit ihrem derzeitigen Leben ist Elisabeth Attl, die Mutter eines 14 Monate alten Sohnes ist, rundum glücklich. Und auch die Volksoper kann es mit ihr sein, da sie dem Haus hohe Qualität garantiert. Auf jeden Fall hat sie sich längst für neue Aufgaben qualifiziert – wo immer sich diese ihr auch stellen mögen. Peter Blaha, Die Bühne, März 2008
Staatsorchester Rheinische Philharmonie
Eine Frau am Pult, eine zweite als Solistin: Das ist auch heutzutage auf Konzertpodien noch eher die Ausnahme. Eine, die nun allerdings mit der Dirigentin Elisabeth Attl und der geigerin Patricia Kopatchinskaya gegeben war. (…) Attl und Kopatchinskaya nutzten diese „Ausnahme“, um Klassisches und Romantisches erfrischend und kein bißchen „weiblich“ gegen den Strich zu bürsten. (…) Elisabeth Attl dirigiert ausdrucksstark und gestenreich, nimmt sich intensiv jeder Instrumentengruppe an (da wird selbst der rechte Flügel einmal stark beachtet!). Das Orchester reagiert mit verdoppelter Achtsamkeit und Genauigkeit, ob es darum geht, das langsame Capriccio fast pathetisch zu zelebrieren, das Menuett hübsch höfisch zu gestalten und mit einem desto deftigeren, volkstümlichen Trio zu kontrastieren oder im Finale mit Elan loszustürmen. Rhein-Zeitung, November 2004
Martha - Wiener Volksoper
Dass die Aufführung mit ungewöhnlichem Schwung und Brio über die Szene ging, ist in erster Linie der jungen Dirigentin Elisabeth ATTL zu verdanken. Die zarte junge Dame zeigt ungewöhnliches Engagement und lebt die Musik buchstäblich den ganzen Abend mit. Ihr höchst präzises Dirigat wird vom Orchester und der Bühne gut befolgt. Man hat das Gefühl, dass sie Bühne und Orchester buchstäblich in ihre Arme schließt. Der Neue Merker, Mai 2006
Die Zauberflöte – Wiener Volksoper
Überraschenderweise sagte Inbal ab und Elisabeth ATTL kam ans Pult. Die musikalisch schwierige und komplexe Oper scheint der jungen Dame keinerlei Schwierigkeiten zu bereiten. Sie musizierte mit hörbarer Liebe zu dem Werk in perfektem Mozart-Stil eine klare, transparente Interpretation mit den richtigen Akzenten. Der 1. Auftrrtt der Königin der Nacht war ebenso dramatisch stark wie Papagenos Lieder volkstümlich. Den Namen der jungen Dirigentin sollten sich Operndirektoren größerer Häuser merken! Der Neue Merker, Mai 2006
Orchestre Symphonique de Mulhouse - Festival de Strasbourg
L’Orchestre symphonique de Mulhouse, en parfait forme, officiait sous la baguette d’Elisabeth Attl. Une déconcertante facilité. Révélation elle-même l’an dernier au festival, celle-ci sait communiqué à des troupes visiblement prêtes à la suivre une énergie rebondissante. L’ouverture des Noces de Figaro en témoigna alertement d’entrée, dans un équilibre sans reproche entre la verve des vents et la rondeur des cordes. Christian Fruchart, Dernières Nouvelles d'Alcace, Juni 2005
Hörproben und Informationsmaterial zu Elisabeth Attl schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
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