Veronika Dünser  
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Veronika Dünser

Eine Stimme voller Wärme, Pracht und funkelndem Farbenreichtum verbindet sich mit einer unvergleichlich strahlenden natürlichen Bühnenpräsenz.



Biographie

Die österreichische Sängerin Veronika Dünser wurde 1985 in Feldkirch geboren, wo sie ihr Studium für Instrumental- und Gesangspädagogik mit Auszeichnung abschloss. Sie studierte in Folge Sologesang und absolvierte das Master-Studium für Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Kammersängerin Marjana Lipovsek.
Sie erhielt ein Stipendium des Richard Wagner Verbandes Vorarlberg sowie der Thyll-Dürr-Stiftung und gewann 2006 den 1. Preis mit Auszeichnung des Wettbewerbs prima la musica sowie den Sonderpreis des Bärenreiter Verlags.
Erste Bühnenerfahrungen sammelte Veronika Dünser als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, als Annina wie auch als Flora in Verdis „La Traviata“, als Golde im Musical „Anatevka“, als Haushälterin in „Der Mann von La Mancha“ und in der Rolle der Maddalena in Verdis „Rigoletto“ am Landestheater Vorarlberg. 2011 sang sie ebendort in einer Produktion von Mozarts „Die Zauberflöte“ unter Gérard Korsten die Dritte Dame, die vom ORF aufgezeichnet und übertragen wurde. Die Dritte Dame sang sie abermals diese Saison unter Gustav Kuhn bei den Festspielen Erl.
In gleichem Maße im Konzertbereich tätig, interpretierte sie anlässlich der Eröffnung der Bregenzer Festspiele Mozarts Missa brevis in B mit den Wiener Symphonikern. Im Schloss der Insel Mainau sang sie die „Liebesliederwalzer“ von Brahms. Sie gab Liederabende in Hohenems, Feldkirch, Wien, Jerusalem sowie an der Accademia Filarmonica Romana in Rom. Veronika Dünser ist regelmäßig in Messen und Kirchenkonzerten in Österreich und der Schweiz zu hören. Im Jüdischen Museum in Wien präsentierte sie kürzlich Lieder von Arnold Schönberg und Alma Mahler.
2013 war sie in einer Produktion der Salzburger Festspiele in William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ mit der Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu hören.
Zu Veronika Dünsers aktuellen Projekten zählen solistische Auftritte im Rahmen der sakralen Konzertreihe in St. Augustin in Wien, Konzerte mit Franz Welser Möst, Liederabende in Vorarlberg, Jerusalem und Madrid sowie die Partie der Fee in der Österreichischen Erstaufführung von Alma Deutschers Oper „Cindarella“ in Wien und die Dritte Dame bei den Festspielen Erl. Zu ihren kommenden Engagements zählen Wiederaufnahmen der Oper Cinderella sowie die Nymphe in Rusalka am Stadttheater Klagenfurt und die Partie der Mrs. Doc in einer Produktion von Bernsteins A Quiet Place an der Wiener Kammeroper.



Presse

 

Recital Austrian Hospice - Memorial Concert Ari Rath - January 2017

The program opened with three Jewish songs, first a somewhat formal reading of the traditional Hassidic melody “Y’varech’cha”. This was followed by a Yiddish song “Hobn mir a Nigendl” in which Veronika Dünser’s sensitive and flexible singing captured the mix of joy and sorrow of this genre. Then to a rich and emotional rendering of David Zehavi’s setting of “Eli, Eli", a poem written in 1942 by young Hungarian resistance fighter Hannah Senesz. (…)
“Das irdische Leben” tells of a mother watching her child starve to death as he waits for her to finish baking bread. Dünser’s vocal and emotional resources made for a gripping, convincing and real interpretation of the song.
The program concluded with songs from Johannes Brahms’ “Zigeunerlieder”. Dünser’s easeful and honeyed singing in all registers and musical- and facial expression revealing moments of passion, sorrow, light-heartedness, joy and disappointment. How poignant and bathed in warmth was “Lieber Gott, Du weisst” about a young woman’s cherished memory of her lover’s first kiss, to be followed by the carefree joy of “Brauner Bursche führt zum Tanze” as a young man takes his girl to a dance.  In “Röslein dreie in der Reihe”, opening with its delicate depiction of courtship, Dünser’s facial expression and vocal timbre then reveal an element of doubt as fear of remaining single creeps in.

Pamela Hickman, Concert Critique, Januar 2017

Cinderella - Alma Deutscher - December 2016

(...) Veronika Dünser lent her warm alto voice to the good fairy. 

Gerhard Perscé, Opera März 2017 

Veronika Dünser, Schülerin von Marjana Lipovšek, rundete mit satter Altstimme als Emeline und Gute Fee die erfreuliche Besetzung trefflich ab.

Karl Masek, Der Neue Merker, Januar 2017

Überall bringt sie das Charisma ihrer stattlichen Erscheinung ein, punktet mit ihren stimmlichen Vorzügen und als Künstlerpersönlichkeit von unverwechselbarer Ausstrahlung.

Fritz Juhrmann, Zeitschrift Kulltur, März 2017




Weitere Hörproben und Informationsmaterial zu Veronika Dünser schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
 © V. Dünser
 
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