Elisabeth Plank  
Harfe
 
Elisabeth Plank
Biographie

Die Wiener Harfenistin Elisabeth Plank wurde im Alter von neun Jahren zum Vorbereitungslehrgang an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien zugelassen, wo sie in Folge in der Klasse von Adelheid Blovsky-Miller studierte und ihr Konzertfachstudium 2015 mit Auszeichnung abschloss. In weiterführenden Studien arbeitete sie mit Mirjam Schröder in Wien und Fabrice Pierre in Brescia.

 Ihrem Solo-Debüt im Wiener Konzerthaus im Alter von siebzehn Jahren folgten zahlreiche Auftritte als Solistin und Kammermusikerin im In- und Ausland, u.a. bei "Musica Juventutis", "Young Classic Europe", "Rio Harp Festival", "World Harp Congress“ und dem "Schönberg Center“.
 Ihr Debüt mit Orchester gab Elisabeth Plank 2006 mit dem Konzert für Harfe von G. F. Händel in der Wiener Hofburgkapelle. Es folgten Auftritte mit dem Konzert für Flöte und Harfe von Mozart und den "Danses" von Debussy mit Orchestern wie der Camerata Bohemica Prag oder den Thüringer Symphonikern.

 Die Harfenistin ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe wie dem »Primo premio assoluto« der Musica Insieme Competition, des Internationalen Reinl-Wettbewerbs und der Osaka International Music Competition. 2014 wurde Elisabeth Plank für ihre bisherigen Leistungen mit dem "Young Celebrity Master"-Award ausgezeichnet.
 Der jungen Musikerin wurden bisher drei Werke gewidmet, die "Sonatine für Harfe" von Andreas Wykydal (UA 2014 London), das Konzert "Bai-Ulgan" für Harfe solo, Ensemble und Live-Elektronik von Onur Dülger (UA 2015 Radiokulturhaus Wien, Webern Ensemble, Jean-Bernard Matter) sowie "Central Plank" für Harfe solo von Arturo Fuentes (UA 2017 Jeunesse Zwettl).

 Zu ihren kürzlich stattgefunden Auftritten zählen ihr Debüt in der Philharmonie Kharkiv, Solotourneen nach Japan und Südamerika, ein Soloabend in Jerusalem, ihr Debüt mit den Thüringer Symphonikern sowie Solokonzerte mit der Jeunesse. Im März 2018 wird sie im Wiener Musikverein debütieren.

Website Elisabeth Plank



Presse

Plank has a real command of light and shade. She's adept at creating musical perspective; a soft-edged, almost muted accompaniment against which foreground figures glint and sing in shades that can range from the brilliant to the sombre, often within the same phrase. [...] This is a thoughtful and beautifully played disc
Gramophone, Richard Bratby, Juli 2017

A consummate musician capable of producing any shade of color in polished splendor, all with a gift few of us have: to make it sound easy. [...] A command of the instrument and its many moods is what sets Elisabeth apart from the very first note [...] Elisabeth is not playing the music, but embodying it [...] (Hindemith) The line of phrase sings, even in the second "Lebhaft" movement that could all too easily be an exercise in technique. [...] This idea of bel-canto-playing-throughout-no-matter-what-is-required-technically is especially apparent in the pedal harp showcase by Wilhelm Posse, "Variations on the Carnival of Venice". [...] in Elisabeth's hands, it takes on a new magnitude of possibility. She detaches each voice, allowing them their individuality and creating the startling effect of two players. [...] perfect dramatic timing.
Harp Column, Alison Young, Oktober 2017

Plank created a canvas of many timbres ranging from almost orchestral-sounding tutti to faraway dreamy utterances, her playing bristling with virtuosic competence and clean melodic lines, expressiveness and fantasy. [...] Plank creates it in a rich multi-layered soundscape of majestic, modal utterances. [...] Plank's playing of this bitter-sweet movement leaves the listener deep in his own thoughts. [...] Plank's playing of it shows that virtuosity and terse content do not rule out expressiveness.

Music Critique, Pamela Hickman, Dezember 2017

De jonge Weense harpiste Elisabeth Plank bewijst met haar debuutalbum l'Arpa notturna niet enkel de mogelijkheden van de harp als instrument, maar ook haar eigen muzikale neus bij het uitzoeken van geschikte composities. [...] Muzikaal werd iedere compositie afzonderlijk duidelijk bestudeerd.
Klassiek Centraal, Veerle Deknopper, August 2017

Die junge, preisgekrönte Harfenistin Elisabeth Plank, eine der großen Nachwuchshoffnungen Österreichs
Niederösterreichische Nachrichten, Juli 2017

Virtuosität bewies auch die eigentliche Solistin des Abends, Elisabeth Plank, mit dem Harfenkonzert B-Dur von Händel. [...] bei Debussys "Danses", die ganze Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten entfalten zu können. Auf Elisabeth Planks zarte Glissandi und atmosphärisch entrückten wie schwärmerischen Klänge antwortete das Orchester mit Zurückhaltung.
Ostthüringer Zeitung, Friederike Lüdde, Juli 2017

Auf höchstem Profi-Niveau zeigten sich die norwegische Flötistin Ingrid Søfteland und die österreichische Harfenistin Elisabeth Plank in Mozarts zuweilen ätherischem Doppelkonzert C-Dur KV299. Da blieb kein Wunsch offen an Präzision des Zusammenspiels und himmlischer Wohlklänge - vor allem im Andantino. [...] Ovationen der Zuhörer.
Passauer Neue Presse, November 2016




Weitere Hörproben und Informationsmaterial zu Elisabeth Plank schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
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